Sind Backups geprüft?
Werden Sicherungen nicht nur erstellt, sondern auch regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft?
IT-Risiko-Check
Für Unternehmen, die vor dem nächsten Ausfall, Sicherheitsvorfall oder Anbieterwechsel ein realistischeres Bild ihrer Schwachstellen brauchen.
Dieser Check betrachtet die typischen Risikofelder im Mittelstand: Backup, Microsoft 365, Passwörter, Firewall, Server, Dokumentation, Zuständigkeiten, Notfallplan, Telefonie, Updates und Mitarbeiter-Sicherheit.
Viele Unternehmen haben nicht ein großes Problem, sondern zehn halbgeregelte Themen. Genau diese Mischung wird im Alltag gefährlich, weil niemand mehr priorisiert.
Die Auswertung ist bewusst als Orientierung gebaut. Sie ersetzt kein Audit, kein Sicherheitskonzept und keinen Notfallplan.
Beantworten Sie die Fragen pragmatisch. Es geht nicht um Perfektion, sondern um ein ehrliches Bild der wichtigsten offenen Punkte.
Der Check kombiniert Technik, Organisation und Betriebssicht. Genau diese Mischung entscheidet im Mittelstand meistens über das reale Risiko.
Werden Sicherungen nicht nur erstellt, sondern auch regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft?
Sind MFA, Adminrollen, Benutzerstruktur und Datenverantwortung für Microsoft 365 klar geregelt?
Werden starke Passwörter, Passwortmanager und MFA im Unternehmen verbindlich genutzt?
Gibt es eine professionell geführte Firewall mit dokumentierten Regeln, VPN und sinnvollem Zugriffsschutz?
Sind Monitoring, Kapazitäten, Ausfälle und Wartungszustand von Servern oder Virtualisierung sichtbar?
Sind Systeme, Zugänge, Ansprechpartner und Abhängigkeiten nachvollziehbar dokumentiert?
Ist im Alltag und im Störungsfall klar, wer entscheidet, wer handeln darf und wer eskaliert?
Ist dokumentiert, wie bei Verschlüsselung, Internetausfall, Serverstopp oder größerer Störung vorzugehen ist?
Bleibt die Erreichbarkeit auch bei Störungen nachvollziehbar oder hängt sie an einer fragilen Einzelstruktur?
Sind Arbeitsplätze, Server, Netzwerk und Security-Komponenten in einem nachvollziehbaren Wartungsrhythmus?
Gibt es ein Mindestniveau zu Phishing, MFA, Passwortverhalten und dem Umgang mit verdächtigen Vorfällen?
Der Wert entsteht nicht durch den Fragebogen allein, sondern durch die Prioritäten, die Sie danach sauber abarbeiten.
Der Check übersetzt IT-Risiken in eine verständliche Betriebslogik statt in technische Detailbegriffe.
Ein grüner Eindruck ersetzt kein Konzept. Auch gute Werte müssen regelmäßig geprüft und dokumentiert bleiben.
Wenn mehrere Felder offen sind, sollte nicht alles gleichzeitig begonnen werden. Entscheidend sind Reihenfolge und Verantwortung.
Die typischen Rückfragen von Unternehmen, die ihre IT endlich wieder planbarer machen wollen.
Vor allem für Geschäftsführer, kaufmännische Entscheider und IT-Verantwortliche, die schnell einordnen wollen, wo ihr Betrieb organisatorisch oder technisch verwundbar ist.
Nein. Der Check liefert eine erste Priorisierung. Ein Audit, ein Sicherheitskonzept oder ein Notfallplan müssen danach immer auf Basis der realen Umgebung ausgearbeitet werden.
Wenn bei Backup, Firewall, Dokumentation, Notfallplan oder Verantwortlichkeiten mehrere Lücken sichtbar werden. Dann ist die Strukturfrage größer als ein einzelnes Technikthema.
Wenn aus der Erstbewertung ein konkreter Fahrplan werden soll, sind das die nächsten sinnvollen Einstiege.